Öffentlichkeit

In fröhlicher Zusammenarbeit mit der Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V.  und ganz unter dem Motto KUNST – KULTUR – SCHOKOLADE  öffnet sich bei Klick auf nachfolgendes Bild ein „pflegendes“ KulTÜRchen – viel Spaaaß beim Gucken …

Hier etwas zum Lesen, Träumen und Selbermachen. Bei Klick auf nachfolgende Bilder öffnen sich die Beiträge WILDKRÄUTER TO GO – ENTSCHLEUNIGEND UND ANALOG I bis III auf der Seite der Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V. Hier können auch viele weitere sinnige Projekte gefunden werden – viel Spaß beim Stöbern … bei der Gelegenheit – DANKEEE für Eure Arbeit und Euer Engagement.

WILDKRÄUTER TO GO – ENTSCHLEUNIGEND UND ANALOG (I)

Gewöhnlicher Löwenzahn – Taraxacum officinale

WILDKRÄUTER TO GO – ENTSCHLEUNIGEND UND ANALOG (II)

Schwarzer Holunder – Sambucus nigra

WILDKRÄUTER TO GO – ENTSCHLEUNIGEND UND ANALOG (III)

Ausdauernde Gänseblümchen – Bellis perennis

… und hier hat uns die WAZ auf einer Kräuterwanderung begleitet … wer mehr erfahren möchte – bei Klick auf nachfolgendes Bild öffnet sich ein PDF-Download …

Foto: Michael Dahlke „Wanderer entdecken die Kraft der Kräuter am Wegesrand“

… hier durfte ich in der Sendung „Hier und heute“ des WDRs zu Gast sein – gaaanz schön aufregend – bei Klick auf nachfolgendes Bild kann ein Beitrag auf der Mediathek-Seite des WDRs angeschaut werden – viel Spaß beim Gucken;-)))

Noch eine Hinterher-Info zum Beitrag hinsichtlich meiner Äußerung „je heller ein Honig, umso mehr wurde er verarbeitet“ – die war natürlich was für die Tonne! So is’ses, wenn einem „live on stage“ adrenalintechnisch das Blech wegfliegt. Die Helligkeit eines Honigs sagt so gut wie nix über seine Weiterverarbeitung aus. Industriell produzierten Honig erkenne ich an seiner einheitlichen Streichfähigkeit, Farbe und an seinem genormten Geschmack. Beim naturbelassenen und lebendigen Honig variieren Geschmack und Farbenspiel. Auch ist seine Konsistenz zumeist fester, was u.a. daran liegt, dass er weißlich aufblühen und kristallisieren kann. Dies ist aber kein Mangel sondern vielmehr ein Merkmal naturbelassener Honige.

Im Übrigen gilt noch im Allgemeinen – je heller ein naturbelassener Honig, umso schneller kann er auskristallisieren. An einen warmen Ort gestellt (!nicht über 30 Grad!) bilden sich die Kristalle zurück und der Honig wird wieder streichzart.

Hier ist der Gundermann (Glechoma hederaceae) – auch Donnerrebe oder Erdefeu genannt – aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Dieses zarte Exemplar mit seinen wunderhübschen violetten Blüten und einzigartigen würzigen Geruch habe ich in meinem Blumenkasten entdeckt – HERZLICH WILLKOMMEN

Und hier gab’s einen Plausch über Brennnessel, Hagebutte, Spitzwegerich & Co.

… etwas WDR4-Radioluft gab’s auch noch zu schnuppern – spannend, spannend …

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