Öffentlichkeit

… hier hat uns die WAZ auf einer Kräuterwanderung begleitet … wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie einfach auf nachfolgendes Bild …

Foto: Michael Dahlke „Wanderer entdecken die Kraft der Kräuter am Wegesrand“

… und hier durfte ich in der Sendung „Hier und heute“ des WDRs zu Gast sein – gaaanz schön aufregend  –  bei Klick auf nachfolgende Bilder können die Beiträge auf der Mediathek-Seite des WDRs angeschaut werden – viel Spaß beim Gucken;-)))

Noch eine Vorab-Info zum nachfolgenden Beitrag hinsichtlich meiner Äußerung „je heller ein Honig, umso mehr wurde er verarbeitet“ – die war natürlich was für die Tonne! So is’ses, wenn einem „live on stage“ adrenalintechnisch das Blech wegfliegt. Die Helligkeit eines Honigs sagt so gut wie nix über seine Weiterverarbeitung aus. Industriell produzierten Honig erkenne ich an seiner einheitlichen Streichfähigkeit, Farbe und an seinem genormten Geschmack. Beim naturbelassenen und lebendigen Honig variieren Geschmack und Farbenspiel. Auch ist seine Konsistenz zumeist fester, was u.a. daran liegt, dass er weißlich aufblühen und kristallisieren kann. Dies ist aber kein Mangel sondern vielmehr ein Merkmal naturbelassener Honige.

Im Übrigen gilt noch im Allgemeinen – je heller ein naturbelassener Honig, umso schneller kann er auskristallisieren. An einen warmen Ort gestellt (!nicht über 30 Grad!) bilden sich die Kristalle zurück und der Honig wird wieder streichzart – und jetzt – viel Spaaß beim Gucken;-)))

Hier ist der Gundermann (Glechoma hederaceae) – auch Donnerrebe oder Erdefeu genannt – aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Dieses zarte  Exemplar mit seinen wunderhübschen violetten Blüten und einzigartigen würzigen Geruch habe ich gerade in meinem Blumenkasten entdeckt – HERZLICH WILLKOMMEN

… etwas WDR4-Radioluft gab’s auch noch zu schnuppern – spannend, spannend …

 

 

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